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April 10 Maria Furtwängler wird neue L'ORÉAL PARiS-BotschafterinDüsseldorf (ots) - Maria Furtwängler, eine der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen, wird das neue Gesicht von L'ORÉAL PARiS für Europa. Es ist ihr erster Auftritt als Werbebotschafterin. "Wir freuen uns sehr, mit Maria Furtwängler eine der vielseitigsten Persönlichkeiten ihrer Generation als Botschafterin für L'ORÉAL PARiS zu gewinnen. Sie ist nicht nur schön und besticht durch ihre Klasse, sondern sie ist auch sehr facettenreich: Maria Furtwängler ist vertrauenswürdig, natürlich, modern und engagiert und passt somit ideal zu unserer Marke", sagt Kenneth Campbell, Deutschlandchef der Marke L'ORÉAL PARiS. "Maria verkörpert die moderne Frau, die für all das steht, was L'ORÉAL PARiS weltweit vermitteln möchte: Schönheit, Authentizität, Engagement und Glaubwürdigkeit. Wir sind außerordentlich glücklich, Maria, die für eine sehr innovative Farbkollektion stehen wird, zu begrüßen. Wir sind sehr stolz darauf, ihr soziales Engagement zu unterstützen", sagt Youcef Nabi, internationaler Geschäftsführer L'ORÉAL PARiS. Ab Anfang Juni wird die in München geborene Ärztin, Schauspielerin und zweifache Mutter als Gesicht der Soft-Effekt Beiges Kollektion der Premium-Haarfarbe "Excellence Crème" in Printanzeigen und Fernsehspots von L'ORÉAL PARiS zu sehen sein. Die Kampagnen wurden in Paris und Brüssel realisiert. Engagement als Markenzeichen Seit langem nutzt Dr. Maria Furtwängler ihre Popularität, um sich für Hilfsprojekte wie "Ärzte für die Dritte Welt" oder das "Bündnis für Kinder gegen Gewalt" einzusetzen. Das karitative Engagement der studierten Medizinerin für die Hilfsorganisation "Ärzte für die Dritte Welt" (www.aerzte3welt.de) bildet einen weiteren Bestandteil der Zusammenarbeit mit L´ORÉAL PARiS: "Wir waren so begeistert von Maria Furtwänglers sozialem Engagement, dass wir uns entschlossen haben, ein gemeinsames Projekt zu realisieren", so Kenneth Campbell. Während einer speziellen Aktion im Herbst geht von jeder verkauften Packung "Excellence Crème Soft-Effekt Beiges Kollektion" ein Euro an das Frauensozialprojekt in Kalkutta. "Dank meiner Ausbildung als Medizinerin konnte ich vor Ort in den Projekten mitarbeiten und mich von der beispielhaften Arbeit des Komitees 'Ärzte für die Dritte Welt' überzeugen. Ich bin sehr froh, dass es mir gelungen ist, L'ORÉAL PARiS auch für meine Organisation zu begeistern", sagt Maria Furtwängler. "Als ich das L'ORÉAL-Team in Paris kennen gelernt habe und den wissenschaftlichen Ehrgeiz, die bestmöglichen Produkte mit den neuesten Formulierungen zu entwickeln, gesehen habe, hat mich das wirklich sehr überzeugt. Gerade in meinem Beruf als Schauspielerin ist intensive Pflege für die Haare enorm wichtig. Deshalb engagiere ich mich gerne als Markenbotschafterin für L'ORÉAL PARiS." Ausgezeichnete Schauspielerin Erst vor kurzem erhielt Maria Furtwängler den renommierten "Deutschen Fernsehpreis" als "Beste Schauspielerin" in den "Tatort"-Episoden "Pauline" und "Das namenlose Mädchen". Für die Rolle der Kommissarin Charlotte Lindholm erhielt sie im Februar auch die "Goldene Kamera" als "Beste TV-Kommissarin". Am vergangenen Sonntag war sie in der Folge "Erntedank e.V." zum zwölften Mal als Chefermittlerin im "Tatort" zu sehen. Mit 9,07 Millionen Zuschauern war diese Episode mit Abstand die erfolgreichste "Tatort"-Produktion seit mehr als einem Jahr. Glänzen konnte Maria Furtwängler auch in der Rolle der Lena Gräfin von Mahlenberg im TV-Historiendrama "Die Flucht", für die sie 2007 mit der "Goldenen Henne" und dem "DIVA-Award 2008" ausgezeichnet wurde. Der Film wurde auf der "Bambi"-Verleihung im Vorjahr als "TV-Ereignis des Jahres" gefeiert. Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen: http://frauenkontakte.livejournal.com/ http://www.blurty.com/users/frauenkontakte/ http://frau.blogsome.com/ April 09 Mitteldeutsche Zeitung: Internationaler Frauentag Familienministerin von der Leyen: Ich verstehe die Befindlichkeiten der ostdeutschen Frauen Halle (ots) - Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Verständnis dafür, dass ostdeutsche Frauen ihre Lage im wiedervereinigten Deutschland häufig als Rückschritt wahrnehmen, weil sie Familie und Beruf früher besser vereinbaren konnten als heute. "Ich kann das nachvollziehen", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Mir ging es ähnlich, als ich aus den USA nach Deutschland zurückkam. Es zeigt sich allein daran, dass das gesamte nord- und westeuropäische Ausland mit einem gewissen Kopfschütteln unsere Debatten über Herdprämien, Gebärmaschinen oder Rabenmütter verfolgt. Aber Gott sei Dank bewegen wir uns ja jetzt endlich von diesen rückwärts gewandten Debatten weg." Zugleich äußerte von der Leyen ihre Hoffnung, dass die Ungleichheit von Löhnen und Gehältern bei Männer und Frauen auf Dauer überwunden werden könne: "Das hat eine lange Geschichte. Weibliche Arbeit wurde insgesamt als weniger wert angesehen. Entscheidend ist heute, dass wir die gläserne Decke, dass Kinder ein Hindernis im Beruf sind, durchstoßen. Denn wir sehen etwa bei der Bildung, dass Frauen Männer längst nicht nur eingeholt, sondern überholt haben. Das Potenzial ist da. Die Frage ist nur: Wo sind die Hürden? Wenn es gelingt, ein Leben mit Kindern zum gemeinsamen Anliegen von Männern und Frauen zu machen, wird auch die Gleichwertigkeit der Arbeit steigen." http://www.erotische-geschichten.com
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